20.02.2019

Werbung für untenrum

(cnie) Die Werbeausgaben für Urologika haben sich innerhalb eines Zeitraums von fünf Jahren mehr als verdoppelt und erreichen mit 34 Millionen Euro einen Höchststand. Das geht aus einer aktuellen Analyse des Werbemarktes hervor.

Mann hält Hände vor den Schritt.

© dobok / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodell)

Die Marktforschungsberatungsgesellschaft Research Tools hat in der Werbemarktanalyse Urologika 2019 die Werbeausgaben für Urologika in Deutschland untersucht. Ein Großteil der Werbebotschaft wird über Zeitschriften transportiert.

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Die Ausnahme ist der Teilmarkt Prostata: Hier wird 80 Prozent der Kommunikation vom Medium TV transportiert. Die Prostatapräparate bilden mit einem Volumen von rund 14 Millionen Euro den stärksten Teil des urologischen Werbemarktes. Apotheker sollten also wissen, welche Produkte gerade im Vorabendprogramm beworben werden, um auf Kundenwünsche vorbereitet zu sein.

Die drei Topwerber Granu Fink, Neradin und Prostagutt repräsentieren 64 Prozent des Gesamtwerbevolumens.

Infografik Research Tools Urologika

Quelle: Research Tools


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