15.05.2015

Erst rechnen, dann rotieren: Kosten beim Lieferservice im Blick behalten

von Prof. Dr. Hendrik Schröder und Christian Knobloch

Die Besorgung rezeptpflichtiger Medikamente gestaltet sich – durchaus vom Gesetzgeber so gewollt – für Patienten in der Regel recht aufwändig: von der Terminvereinbarung über den Praxisbesuch und den Erhalt des Rezepts bis zum Gang in die Apotheke, wo eventuell das Präparat noch bestellt werden muss. Diesen für Patienten zeitlich und logistisch aufwändigen Vorgang wollen Dienstleister mit speziellen Angeboten und Apps erleichtern.

Von den kommerziellen Anbietern, die vor einigen Jahren geradezu aus dem Boden schossen, sind derzeit als überregional agierende Anbieter nur noch Amamed und Ordermed übrig geblieben. Ob es sich aber für eine Apotheke lohnt, auf diesen Zug aufzuspringen, gilt es zuvor zu hinterfragen bzw. durchzukalkulieren: wissenschaftliche Überlegungen am Beispiel Ordermed.
Die Teilnahme am Ordermed-Rezeptdienst ist zwar für...


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